Archiv für den Monat: September 2013

Weimar: Richtlinie für Kindergärten überarbeitet

weimarFolgender TA-Artikel erreichte uns aus Weimar, danke Bernhard:

Richtlinien für Kindergärten liegt bald vor

Kleine: Kaum Chance auf Beitragssenkung

Weimar: Spätestens im November will Weimars Stadtverwaltung eine neue Förderrichtlinie für Kindergärten vorlegen. Das kündigte Bürgermeister Peter Kleine an. Er machte Eltern aber kaum Hoffnung auf Entlastung. „Es wird schwierig werden, Forderungen nach niedrigeren Beiträgen nachzukommen.“ … (siehe Artikelbild)

PS: Das Datum am Ende des Artikels ist nicht korrekt, es muss „rückwirkend zum 1. April 2011“ heißen.

 

 

 

 

 

Kreiselternvertreter besprachen Forderungskatalog der Thüringer Elternschaft

Kreiselternsprechersitzung in ErfurtAm vergangenen Mittwoch trafen sich die Kreiselternsprecher in Erfurt zu einer Gesprächsrunde zum Thema Forderungskatalog der Thüringer Elternschaft. Als Gast in dieser Runde konnten wir Rebecca Kohler, Anika Dietz und Matthias Schulz als Vertreter der Erfurter Elterninitiative „Gegen Kitagebühren“ begrüßen. Anika kann leider in diesem Jahr nicht mehr als Elternvertreterin in Erfurt wiedergewählt werden, aber sie bleibt uns als Mitglied der Elterninitiative erhalten und wird sich weiter für die Elternarbeit engagieren, vielen Dank schon einmal dafür.

Sandy Kirchner stellte die Hauptpunkte des Entwurfs unseres gemeinsamen Forderungskatalogs vor, die Vertreter der Elterninitiative ergänzten dann einzelne Punkte. Die anwesenden Kreiselternvertreter diskutierten anschließend verschiedene Ideen und Einwände zu den einzelnen Punkten. Die Anregungen und Ideen haben wir dabei aufgenommen und werden sie in den nächsten Tagen weiter mit den Kreiselternsprechern und der Elterninitiative diskutieren und in den Forderungskatalog einarbeiten. Alle Kreiselternsprecher sind herzlich dazu eingeladen, uns hierbei zu unterstützen.

In den nächsten Tagen und Wochen werden mehrere Gespräche mit Vertretern von Ministerien und Landtag stattfinden, wo wir über den Forderungkatalog berichten werden. Wir werden gemeinsam mit der Elterninitiative versuchen, eine möglichst breit aufgestellte Unterstützung in Politik und Gesellschaft für unsere Forderungen zusammen zu bekommen.

Im Anschluss an die Diskussion zum Forderungskatalog fasste Jörg Esser die Arbeit der Landeselternvertretung in den vergangenen Monaten zusammen und informierte über die Termine und Vorhaben der nächsten Wochen und Monate.

Eine Zusammenfassung zu den angesprochenen Themen ist im download-Bereich oder direkt hier zu finden: [wpfilebase tag=file id=5 /]

Gespräche mit Kultusminister Matschie und MV-Sozialministerin Manuela Schwesig

Gespräche der Thüringer Landeselternvertretung Kindertagesstätten mit Minister Christoph Matschie und Manuela Schwesig

Am vergangenen Samstag waren wir als Thüringer Landeselternvertretung für Kindertagesstätten zu einem Gespräch mit Thüringens Kultusminister Christoph Matschie und Mecklenburg-Vorpommerns Arbeits- und Sozialministerin Manuela Schwesig gebeten worden. Themenschwerpunkte dabei waren natürlich der Forderungskatalog der Thüringer Elternschaft und unsere Überlegungen zu einer gesetzlich geregelten Bundeselternvertretung.

Minister Christoph Matsche und Ministerin Manuela Schwesig im Gespräch mit thüringer Eltern

Das Gespräch fand im kleinen Rahmen in der Awo-Kita „An der schmalen Gera“ in Erfurt statt. Frau Ministerin Schwesig fragte zu Beginn nach der Entstehung der Elternvertretung und der Vorgehensweise zur Wahl der Landeselternvertretung, da es hier in ihrem Bundesland Schwierigkeiten gibt, Eltern zu aktivieren, sich auf Landesebene zu organisieren. Sie nahm unsere Anregungen interessiert auf, die Wahlen vom Ministerium aus zu organisieren und die Kreiselternvertreter dazu direkt einzuladen.

Sandy Kirchner informierte anschließend über die einzelnen Hauptpunkte des Forderungskatalogs und erläuterte unsere Gründe für diese Punkte. Jörg Esser erläuterte zum Abschluss die Überlegungen und Vorbereitungen zu einer Elternvertretung auf Bundesebene, er sprach dabei das erste Treffen mit anderen Landeselternvertretungen und -verbänden an, welches im Juli 2013 in Berlin stattgefunden hat. Interessiert wurden unsere Vorstellungen aufgenommen. Frau Ministerin Schwesig und Minister Matschie sicherten uns ihre Unterstützung zu, eine gesetzlich geregelte Bundeselternvertretung mit gesetzlich geregelten Anhörungspflichten durchzusetzen.

Wir werden unsere Gesprächsthemen noch einmal schriftlich zusammenfassen und in den nächsten Tagen Frau Ministerin Schwesig und Minister Matschie zusenden. Außerdem bat uns Minister Christoph Matschie darum, die Punkte des Forderungskatalogs, welche das Land Thüringen direkt betreffen, in einem Ministergespräch noch einmal genauer vorzustellen.