Sehr geehrte Eltern,

vom Hochwasser in den vergangenen Tagen sind auch mehrere Kitas betroffen. Uns erreichte ein Hilferuf aus dem Altenburger Land. Wer helfen kann, die Kontakt-eMail-Adresse findet ihr unten im Aufruf. Zusätzlich werden wir zum Landeselterntag in Erfurt eine Spendenbüchse rum gehen lassen.

Vielleicht hat die eine oder andere Kita auch noch ein paar Spielzeuge übrig, die fürs erste helfen könnten.

[quote color=“#0a0682″]

Das extreme Hochwasser im Altenburger Land hat leider auch die Kindertageseinrichtungen in  Gößnitz, Treben und Windischleuba heimgesucht, obwohl zahlreiche helfende Hände bis zum späten Abend alles versucht haben, um diese Katastrophe abzuwenden. Das Wasser hat nicht nur die Außenanlagen mit den Spiel- und Kletterbereichen überflutet, sondern teilweise auch die komplette Inneneinrichtung und die Keller zerstört. Wände, Türen, Fußböden, Fenster und sanitäre Einrichtungen müssen nun rausgerissen, neu vorgerichtet oder neu eingebaut werden. In den Gruppenräumen fehlt es an jeglicher Ausstattung. Kinderspielzeug, Bastel- und Büromaterialien, Computer, Telefone, Möbel sowie Sportgeräte müssen neu angeschafft werden. In den Außenanlagen muss jeweils der komplette Spielbereich entrümpelt, entschlammt und erneuert werden.

Die Einrichtungen benötigen dringend finanzielle Unterstützung, um die erforderlichen Baumaßnahmen so schnell wie möglich durchführen zu können. Auch neue Einrichtungsgegenstände, neues Spielzeug sowie Bastel- und Büromaterial werden gebraucht, zum Beispiel:

Regale
Schränke
Spielteppiche
Computer
Telefon
Stifte (Filzstifte, Buntstifte, Wachsstifte)
Knetmasse
Stempel
Bastelpapier und verschiedene Bastelmaterialien
Scheren
Locher
Sandkastenspielzeug
Fahrzeuge
Puppen
Spiele
Sportgeräte (Bälle, Reifen, Springseile)

 

Wer helfen und die betroffenen Einrichtungen mit Spenden unterstützen möchte, kann sich gern bei den Kreiselternsprechern Altenburger Land, Susanne Müller und Christian Simon, per Mail melden:

keskal@gmx.de

Wir freuen uns über jede Spende! Vielen herzlichen Dank!

Susanne Müller und Christian Simon

[/quote]